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Schlagwort: Aktuell

Arbeitsprogramm 2026

Die Repla Oberes Freiamt startet mit einem vielseitigen und zukunftsgerichteten Arbeitsprogramm ins Jahr 2026. Vorstand und Kommissionen setzen klare Schwerpunkte in den Bereichen Mobilität, Landschaft, Wirtschaft sowie Alter und Gesundheit.

Im Zentrum der Vorstandsarbeit stehen strategisch wichtige Projekte wie das Pilotprojekt „Regionale Arbeitszonen Bezirk Muri“, die Mitwirkung beim Leistungsauftrag Horben sowie die aktive Beteiligung am kantonalen Vorhaben „Mobilität Aargau“ und die Lancierung der Spurphase zur Erarbeitung einer «Mobilitätsstrategie 2050». Zudem werden wichtige organisatorische Weichen gestellt, darunter die Neubestellung von Präsidium und Geschäftsstellenleitung sowie die Vorbereitung der Betriebsaufnahme einer professionellen Wirtschafts- und Standortförderungsorganisation für das Obere Freiamt ab dem 1. Quartal 2027.

Die Landschaftskommission nimmt die Überarbeitung des Landschaftsentwicklungsprogramms (LEP) in Angriff. Dabei werden gemeinsam mit den Gemeinden zentrale Ziele überprüft und weiterentwickelt, insbesondere im Landschaftsraum Reusstal Süd und Sins.

Die Wirtschaftskommission setzt 2026 unter dem Motto „Festigung und Konsolidierung“ auf die Stärkung der Regionalmarke FREIAMT.MITTENDRIN. sowie den Ausbau von Netzwerken. Verschiedene Veranstaltungen und Projekte fördern die regionale Zusammenarbeit und bereiten die neue Standortförderungsorganisation ab 2027 vor.

Zudem wurde für den Aufbau des regionalen Areal- und Flächenmanagement Claudia Heger mandatiert, deren Aufgabe es ist einen Überblick über verfügbare und entwicklungsfähige Flächen zu schaffen und entsprechende Entwicklungsinitiativen zu lancieren. Sie wird in einem weiteren Schritt den Kontakt mit den Gemeinden aufnehmen.

Im Bereich Alter und Gesundheit begleitet die Fachgruppe wichtige Entwicklungen wie das Projekt „IDEAL“ zur integrierten Versorgung. Weitere Schwerpunkte sind neue Wohnformen im Alter sowie Prävention und Gesundheitsförderung. Das Altersforum 2027 wird bereits inhaltlich vorbereitet.

Auch im öffentlichen Verkehr bleibt die Region aktiv: Die ÖV-Kommission begleitet die Weiterentwicklung des Fahrplans, setzt sich für Verbesserungen im Angebot ein und bringt regionale Anliegen auf kantonaler Ebene ein.

Mit diesem breit abgestützten Arbeitsprogramm stärkt die Repla Oberes Freiamt die regionale Zusammenarbeit und schafft wichtige Grundlagen für eine nachhaltige Entwicklung der Region.

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AGV 2026: Strategische Weichenstellungen

Die Abgeordnetenversammlung vom 18. März 2026 stand ganz im Zeichen der inhaltlichen Weiterentwicklung der Region. Neben den statutarischen Geschäften rückten insbesondere strategische Fragen zur zukünftigen Positionierung und die Neuwahl des Präsidium in den Fokus. Zudem wurde das präsidiale Szepter von Pius Wiss an Rainer Heggli weitergereicht.

Konzeptpapier «Wirtschafts- und Standortförderung 2027»

Im Zentrum der Versammlung stand das Konzeptpapier «Wirtschafts- und Standortförderung Oberes Freiamt 2027». Dieses bildet einen zentralen Baustein für die zukünftige Entwicklung der Region.

Ziel ist der Aufbau einer professionellen Wirtschafts- und Standortförderung für das Obere Freiamt entlang von vier Handlungsfeldern:

  1. Wirtschaft & Unternehmen – Netzwerkpflege, Innovation, Ansiedlung, Areal- und Flächenmanagement
  2. Kommunikation & Identität – Standortmarke, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit
  3. Zusammenarbeit & Vernetzung – Kooperation von Gemeinden und Partnern – insbesondere auch im Bereich von regionalpolitischen Herausforderungen, die idealerweise interkommunal und bereichsübergreifend angegangen werden (z.B. Energie, Wasser, Mobilität, Gesundheit, Sport- und Freizeitanlagen, Schutz von Natur und Biodiversität)
  4. Raum & Freizeit – Nutzung weicher Standortfaktoren (Kultur, Freizeit, Tourismus)

Für die Umsetzung sind zusätzliche finanzielle und personelle Ressourcen erforderlich, die von der Abgeordnetenversammlung ohne Gegenstimme genehmigt wurden. Dies unterstreicht den breiten politischen Rückhalt und markiert einen Paradigmenwechsel hin zu einer aktiveren regionalen Rolle in der Wirtschafts- und Standortförderung.

Wahlen Amtsperiode 2026-2029

Nach 16 Jahren als Präsident der Repla übergab Pius Wiss (im Bild links) sein Amt an Rainer Heggli (im Bild rechts), Gemeindeammann von Merenschwand, der einstimmig gewählt wurde. Das langjährige Engagement von Pius Wiss wurde gebührend gewürdigt, und er wurde feierlich verabschiedet.

Marlis Villiger, Frau Gemeindeammann von Auw, bleibt Vizepräsidentin. Neu in den Vorstand gewählt wurde Stefan Hafen, Vizeammann von Bünzen.

Jahresbericht 2025 Vorstand und Kommissionen: Tätigkeitsbereiche werden laufend vielfältiger

Die Themenvielfalt im Vorstand nimmt kontinuierlich zu. So wurde unter anderem die Grundlagenphase des Projekts „Regionale Arbeitszonen“ im Frühling abgeschlossen, und die Vertiefungsphase wird auch Ende 2026 weitergeführt. Die Arbeitsgruppe Bau- und Zonenplanung hat mehrere Stellungnahmen zu Nutzungsplanungen abgegeben und neue Mitwirkungsmöglichkeiten für Gemeinden vorgestellt. Projekte wie Windenergie am Lindenberg wurden begleitet, und andere Vorhaben wie Hochwasserschutz und Deponieentwicklungen weiter vorangetrieben. Neue Projekte wie Mountainbike-Trails und Besucherlenkung am Horben wurden gestartet. Zusätzlich engagiert sich die Region in kulturellen Projekten, Vernehmlassungen und der Weiterentwicklung ihres öffentlichen Auftritts.

Die Landschaftskommission hat die Aktualisierung des Landschaftsentwicklungsprogramms (LEP) weiter vorangebracht. Die Wirtschaftskommission stärkte und entwickelte die Kampagne FREIAMT.MITTENDRIN. weiter und begleitete intensiv die Ausarbeitung des Konzepts zur professionellen Standortförderung. Die Fachgruppe Alter und Gesundheit führte erneut das Altersforum durch und setzte sich mit Themen wie pflegende Angehörigen, Wohnen im Alter und integrierte Versorgung auseinander.

Das ÖV-Jahr 2025 im Freiamt brachte Verbesserungen im Busangebot und bei den Takten, während grössere Ausbauten durch wirtschaftliche und politische Unsicherheiten verzögert wurden. Dennoch sind wichtige Projekte wie zusätzliche S26-Verbindungen, der Ausbau des RE6 und eine stärkere Einbindung in den Fernverkehr geplant. Zentrale Ziele bleiben der Ausbau und Erhalt des Bahnangebots sowie eine bessere regionale und nationale Anbindung.

Präsentation zur Abgeordnetenversammlung 2026

Beitrag im Anzeiger Oberfreiamt vom 27. März 2026

Alle Unterlagen zur Abgeordnetenversammlung 2026

Abgeordnetenversammlung vom 18. März 2026 in Boswil

Sehr geehrte Damen und Herren

Im Namen des Vorstandes lade ich Sie wie folgt zur Abgeordnetenversammlung des Regionalplanungsverbandes Oberes Freiamt ein:

Mittwoch, 18. März 2026, 18.00 Uhr, Boswil, Restaurant Löwen „Chillout“

Freundliche Grüsse

REGIONALPLANUNGSVERBAND OBERES FREIAMT

Pius Wiss, Präsident

Mountainbike-Angebot für den Lindenberg

Auf dem Lindenberg sollen attraktive und gelenkte Mountainbike-Trails entstehen, die Natur, Erholung und Sport in Einklang bringen. Das Projekt schafft die Basis für legale Trails, reduziert Nutzungskonflikte und stärkt das nachhaltige Freizeit- und Erholungsangebot für die Region.

Der Lindenberg, ein landschaftlich reizvoller Hügelzug zwischen dem Luzerner Seetal und dem Aargauer Freiamt, ist ein beliebtes Naherholungsgebiet mit grosser regionaler Bedeutung. Für das Mountainbiken bietet er ideale Voraussetzungen, jedoch fehlt bislang ein attraktives, legales und gut gelenktes Streckennetz. Viele Bikerinnen und Biker weichen deshalb auf Wanderwege aus oder erstellen inoffizielle Trails, was immer wieder zu Konflikten mit anderen Nutzergruppen wie Wandernden, Jagdgesellschaften, Forstwirtschaft oder Waldeigentümerinnen führt. Diese Situation belastet die Natur, die Erholungsqualität und die forstliche Nutzung gleichermassen.

Ziel des Projekts ist es, rund um den Lindenberg ein attraktives, sicheres und gelenktes Mountainbike-Angebot zu schaffen, das die unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse der Anspruchsgruppen vereint. Damit sollen Nutzungskonflikte reduziert, die Qualität des Freizeitangebots gestärkt und ein Beitrag zu einer nachhaltigen Mobilitätskultur geleistet werden.

Das Projekt umfasst:

  • die Erarbeitung eines Angebotskonzepts für ein attraktives und legales MTB-Wegnetz unter Berücksichtigung der kantonalen Vorgaben,
  • die Entwicklung eines Verhaltens- und Informationskodex für Mountainbikerinnen und -biker,
  • ein Finanzierungskonzept für Aufbau und Unterhalt des Trailnetzes,
  • unter Einbindung aller relevanten Anspruchsgruppen

Langfristig soll ein abgestimmtes, nachhaltiges Trailnetz entstehen, das ein respektvolles Miteinander im Wald ermöglicht und die Region Seetal–Freiamt als attraktives Naherholungs- und Freizeitgebiet stärkt.

Das Projekt wird getragen von den Gemeinden im Einzugsgebiet, der Neuen Regionalpolitik (NRP), vom Regionalplanungsverband Oberes Freiamt und dem regionalen Entwicklungsträger IDEE SEETAL. Es wurde initiiert vom Verein Sport- und Freizeitförderung Lindenberg.

Wirtschaftsforum 2025 «Mobilität im ländlichen Raum»

Am 5. November waren Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik der Region «FREIAMT.MITTENDRIN.» zum Wirtschaftsforum 2025 eingeladen.

Organisiert von der Gemeinde Muri, Muri Energie Forum und Repla Oberes Freiamt, wurde im Festsaal des Klosters Muri zum Thema «Gestaltung der Mobilität im ländlichen Raum» referiert und diskutiert.

Hans-Peter Budmiger (Gemeindepräsident Muri) und Moderatorin Franziska Borer Blindenbacher begrüssten die Gäste und eröffneten den Anlass. Anschliessend hielt Dominik Kramer ein Impuls-Referat zur Gestaltung der Mobilität im ländlichen Raum und Julian Renninger stellte das Pilotprojekt zur automatisierten Mobilität im Furttal vor. Ein spannendes Podiumsgespräch mit Dominik Kramer, Julian Renninger, Valérie Weibel und Reto Anderhub, moderiert von Franziska Borer Blindenbacher, zum Thema «Mittel und Wege zur nachhaltigen Gestaltung der Mobilität im Oberen Freiamt», rundeten das diesjährige Wirtschaftsforum ab. Das aktuelle Thema brachte spannende Gespräche über Fakten, Chancen und Herausforderungen hervor. Der Abend fand mit einem Apéro Riche und anschliessendem Austausch und Networking einen perfekten Abschluss.

Herzlichen Dank an alle Referenten: Hans-Peter Budmiger, Dominik Kramer, Julian Renninger, Valérie Weibel, Reto Anderhub und Franziska Borer Blindenbacher. Herzlichen Dank an die Organisatoren, Sponsoren und allen Teilnehmern für diesen gelungenen Anlass.

Zum Bericht im Freiämter vom 7. November 2025

Rückblick SIGA25 vom 3. bis 5. Oktober

Unter dem Motto «Lokal. Regional. Genial.» fand die sechste Sinser Gewerbeausstellung statt. Über 80 Aussteller präsentierten Ihre Leistungen kreativ, originell und unterhaltsam. Rund 20’000 Besucherinnen und Besucher waren begeistert und zeigten grosses Interesse am aufwändig dekorierten Gewerbe. Das OK und die Gewerbler ziehen eine positive Bilanz und sagen herzlich «Danke» an alle, die mitgewirkt und die SIGA25 so erfolgreich gemacht haben, sowie an die zahlreichen Besucher, die für unvergessliche Momente sorgten. Die schönsten SIGA-Momente sind für Sie in einer Galerie auf der Website festgehalten: www.sigasins.ch

Neuer Webauftritt Repla Oberes Freiamt

Der Regionalplanungsverband Oberes Freiamt präsentiert sich ab sofort mit einem modernisierten Webauftritt in klarer Struktur und frischem Design.

Die Website bietet nicht nur einen Überblick über aktuelle Projekte, Veranstaltungen und Publikationen, sondern auch vertiefte Hintergrundinformationen zu den Fachgruppen und Kommissionen. Dank der benutzerfreundlichen Navigation ist der Auftritt zudem auf allen Endgeräten optimal nutzbar.

Arbeitsprogramm 2025 mit regionalen Schwerpunkten

Der Regionalplanungsverband Oberes Freiamt (Repla) startet mit einem klar ausgerichteten Arbeitsprogramm ins Jahr 2025.

Im Mittelpunkt steht die Weiterführung des Pilotprojekts „Arbeitszonen Bezirk Muri“, das nach dem Abschluss der Grundlagenphase in die Vertiefung geht. Zudem bringt sich die Repla aktiv in die Anhörung zur Gesamtüberprüfung Richtplan (GÜP 2) ein und erarbeitet Stellungnahmen zu aktuellen Nutzungsplanungen in der Region.

Parallel dazu wird der Webauftritt der Repla modernisiert, um Information und Austausch zu verbessern. Strategisch bedeutend ist auch der Start der Vorbereitungen zum Aufbau einer professionellen Wirtschafts- und Standortförderungsorganisation für das Obere Freiamt.

Mit der Ausarbeitung der Mobilitätsstrategie 2050 wird ein weiterer Grundstein für eine nachhaltige regionale Entwicklung gelegt. Schliesslich beginnt 2025 auch die Planung für die Neubestellung des Repla-Präsidiums ab 2026.

Überarbeitung des Landschaftsentwicklungsprogramms

Die Landschaftskommission des Regionalplanungsverbands Oberes Freiamt hat wichtige Vorarbeiten zur Überarbeitung des Landschaftsentwicklungsprogramms (LEP) aufgenommen. Ziel ist es, bis 2026 die nötigen Grundlagen zu schaffen, um einen Kreditantrag für die eigentliche Überarbeitung des LEP im Budgetprozess einbringen zu können. Der Start der inhaltlichen Arbeiten ist für das Jahr 2026 vorgesehen.

Parallel dazu überprüft die Kommission die im aktuellen LEP festgelegten Ziele und Massnahmen im Landschaftsraum Reusstal–Flachsee (Landschaftsraum 1). In diesem Zusammenhang finden Arbeitstreffen mit den Gemeinden Merenschwand, Aristau und Rottenschwil sowie den zuständigen Landschaftsbeauftragten statt. Dabei stehen insbesondere die Aufgaben und Pflichten der Gemeinden im Bereich Naturschutz im Zentrum der Gespräche.

NRP-Projektziele 2025 im Zeichen von Kontinuität und Verankerung

Unter dem Motto „Dranbleiben und nachhaltig verankern!“ führt die Wirtschaftskommission (WiKo) des Regionalplanungsverbands Oberes Freiamt das laufende NRP-Projekt 2024/25 weiter. Im Zentrum stehen vier Teilprojekte, die gezielt auf die Stärkung des Wirtschaftsraums Freiamt ausgerichtet sind.

Mit dem Teilprojekt 1 „3-Klang-Qualität FREIAMT.MITTENDRIN.“ wird die regionale Marke weiter gestärkt. Eine gezielte Kampagne in Print- und sozialen Medien soll die Sichtbarkeit erhöhen. Gleichzeitig werden neue Partnerfirmen gesucht, um die Marke weiter in der regionalen Wirtschaft zu verankern.

Im Teilprojekt 2 „Vernetzung“ beteiligt sich die WiKo aktiv an verschiedenen Netzwerkanlässen: So etwa beim Frühlingsanlass bei Wiederkehr Recycling in Waltenschwil (8. Mai 2025), dem Lehrlingsanlass des Gewerbevereins Muri (3. Juli 2025), der SIGA 2025 in Sins (3.–5. Oktober) sowie als Co-Veranstalter beim Wirtschaftsforum FREIAMT.MITTENDRIN. (5. November 2025).

Mit dem Teilprojekt 3 „Areal- und Flächenmanagement“ wird ein zentrales Instrument zur Erhebung regionaler Entwicklungsbedürfnisse aufgebaut. Dabei soll die Verbindung zum bestehenden Projekt „Regionale Arbeitszone – Phase Grundlagen“ sichergestellt und eine abgestimmte Meilensteinplanung erarbeitet werden. Zudem werden Vereinbarungen mit der Standortförderung Aargau vorbereitet.

Das Teilprojekt 4 fokussiert den Aufbau einer professionellen Wirtschafts- und Standortförderungsorganisation Freiamt. Die WiKo begleitet den laufenden Konzeptprozess als Kontrollgremium. Für 2025 sind vier Workshops mit dem Kernteam geplant. Im ersten Halbjahr 2026 folgen Informationsveranstaltungen und die Konstituierung. Die Betriebsaufnahme ist für das erste Quartal 2027 vorgesehen. Die Mitglieder der WiKo engagieren sich aktiv für das Projekt und werben weitere Partner für FREIAMT.MITTENDRIN..

Die Wirtschaftskommission zeigt sich überzeugt von der Vision einer professionellen Standortförderung und sieht darin einen entscheidenden Schritt für die nachhaltige Entwicklung des Wirtschaftsraums Oberes Freiamt.